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Wohngebäudeversicherung

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Der Wohngebäudeversicherung Vergleich hilft die Immobilie zu Top Konditionen umfassend abzusichern

Ein eigenes Haus oder die Eigentumswohnung stellt für viele Besitzer einen Großteil des eigenen Vermögens dar. Wird dieser Wert durch ein Feuer oder einen anderen Schadensfall zerstört, würde der Wiederaufbau aus eigenen finanziellen Mitteln häufig einem Bankrott gleichkommen. Eine abgeschlossene Wohngebäudeversicherung springt in diesen Fällen ein und reguliert den vorhandenen Schaden. Unerlässlich ist vor dem Abschluss der Wohngebäudeversicherung Vergleich, um für die eigene Immobilie die beste Wohngebäudeversicherung zu finden.

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Die wichtigsten Informationen rund um die Wohngebäudeversicherung

Versicherungen zur Regulierung von Schäden an Gebäuden werden sowohl für privat genutzte Immobilien als auch vermietete Objekte angeboten. Hierbei kann es sich um:

  • freistehende Einfamilienhäuser
  • Doppelhaushälften
  • Reihenhäuser oder
  • Mehrfamilienhäuser

handeln. Der Versicherungsnehmer muss jeweils der Eigentümer der Immobilie sein. In Eigentümergemeinschaften ist es sowohl möglich das gesamte Gebäude über eine Person als auch auf die gesamte Gemeinschaft versichern zu lassen. Letzteres ist mitunter ratsam, sobald sich die Eigentumsverhältnisse durch Verkäufe von Sondereigentum ändern. Der Versicherungsschutz bleibt bestehen und Schadensfälle werden weiterhin reguliert.

Welche Leistungen umfasst die Wohngebäudeversicherung?

Um seinen persönlichen Wohngebäudeversicherung Testsieger zu küren, ist es zunächst wichtig zu erfahren, welche Leistungen darin enthalten sind. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich einige Leistungen als Standards unter den Versicherungen etabliert. Hierzu gehören Schäden am Gebäude nach:

  • Feuer
  • Leitungswasser sowie
  • Sturm und Hagel.

Bevor Sie eine Unterschrift unter den Vertrag leisten, sollten Sie die Police und das Kleingedruckte genau studieren. Damit die Leistungen nach Sturmschäden nicht den Rahmen der Versicherungen sprengen, sind dort Bedingungen vermerkt. Für einige Versicherungen beginnt die Regulierung der Schäden erst ab Sturmstärke 8 während anderen höhere oder niedrigere Hürden für die Erstattung ansetzen.

Der Wohngebäudeversicherung Vergleich umfasst auch die Angebote innerhalb einer Versicherung

Die Versicherungsgesellschaften haben ein großes Interesse daran möglichst viele Immobilienbesitzer als Kunden zu gewinnen, um eine günstige Wohngebäudeversicherung mit möglichst niedrigen Beiträgen anzubieten. Eine Möglichkeit von der Versicherer zu diesem Zweck immer häufiger Gebrauch machen, ist das Anbieten verschiedener Tarife. Diese gestalten den Wohngebäudeversicherung Test umfangreicher, um wirklich alle verfügbaren Tarife zu vergleichen. Sich diese Zeit zu nehmen, zahlt sich jedoch aus, da viele Versicherungen eine Kündigung in den ersten 12 oder sogar 24 Monaten ausschließen und somit ein zu teurer Tarif schnell zu einer Belastung für die Haushaltskasse wird. Nachfolgend finden Sie einige nähere Erklärungen zu den verschiedenen Tarifoptionen und dem enthaltenen Leistungsumfang.

Der Basisschutz

Wer eine besonders günstige Wohngebäudeversicherung sucht, wird häufig auf Angebote treffen, die den Basisschutz einer Versicherung umfassen. Darin sind zwar die Standards wie Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagelschädel abgedeckt, die weiteren Leistungen fallen jedoch häufig sehr viel niedriger aus oder sind schlichtweg nicht vorhanden. Klassische Beispiele hierfür sind zum Beispiel die Unterbringungskosten im Hotel, sollte die Immobilie nach dem Schaden unbewohnbar sein oder auch mitversicherte Gebäude auf dem Grundstück wie Stein auf Stein gebaute Garagen oder Gartenhäuser.

Bei diesen Tarifen lohnt es sich daher sehr genau zu vergleichen und zu rechnen. Vielfach ist es ratsam auch in der Familie oder dem Freundeskreis nachzufragen, welche Schadensfälle bei diesen bereits eingetreten sind, um zu erkennen, welche vermeintlich unwichtigen Leistungen durchaus mehrere tausend Euro nach einem Schaden einsparen können.

Der Standardschutz

Zum Standardschutz zählen nicht wenige Wohngebäudeversicherung Testsieger. Die Tarife zahlen sich für so gut wie jeden Immobilienbesitzer aus und helfen nach einem desaströsen Schaden nicht wieder bei null beginnen zu müssen. Wichtig ist in den Tarifen sehr genau auf die Fristen zur Meldung eines Schadens zu achten. Speziell nach einem Feuer, in dem das Haus ausgebrannt ist und vielleicht sogar Menschen oder Haustiere zu Schaden gekommen sind, ist es nicht ungewöhnlich auch für mehrere Tage unter Schock zu stehen. Dennoch muss die Meldefrist von 24 oder 48 Stunden eingehalten werden, damit der Schadensanspruch nicht aufgrund der verspäteten Meldung abgewiesen wird.

Der Premiumschutz

Unter dem Begriff „Premium“ bieten Versicherungen zusätzlichen zu den Standards auch erweiterte Versicherungsleistungen an. Diese variieren sehr stark von Anbieter zu Anbieter. Für einige umfasst diese Zusatzleistung lediglich erhöhte Pauschalen für die Schadensregulierung, während anderen darin bereits den Schutz vor Elementarschäden oder auch umstürzender Bäume auf dem Grundstück mit einbeziehen.

Eine wichtige Leistung, die im Premiumschutz oft enthalten ist, beinhaltet die Erstattung von Gutachterkosten. Das erlaubt Ihnen zusätzlich zu den Gutachten der Versicherung einen unabhängigen Gutachter zu engagieren und anhand dieses Gutachtens zu überprüfen, ob der Schaden durch die Versicherung als zu niedrig angesetzt wurde. In einigen Fällen fungiert die Versicherung auch als Rechtsschutzversicherung und trägt dazu bei für Prozesse, die mit einem Schaden in Zusammenhang stehen, als Versicherter nicht die finanziellen Kosten tragen zu müssen.

Nicht alle Schadensfälle sind in den Tarifen bereits enthalten

Welche Leistungen in den eigenen Tarifen angeboten werden, bleibt zum Großteil den Versicherungen überlassen. Dies führt nach einem Schaden jedoch schnell zu Missverständnissen mit den Versicherungsnehmern. Grundsätzlich lässt sich daher festhalten, dass nur Schäden reguliert werden, die auch in der Police zu finden sind. Für alle anderen Schadenfälle müssen Zusatzleistungen mit abgeschlossen werden. Nachfolgend einige Beispiele, welche die beste Wohngebäudeversicherung wie maßgeschneidert erscheinen lassen.

Glasschäden sichern Fenster und Türen ab

Ein Sturm hat gewütet und Sie nehmen mit Ihrer Gebäudeversicherung Kontakt auf, um den Schaden regulieren zu lassen. Diese Situation ist speziell im Frühjahr und Herbst für die Versicherungen Alltag. Während die von Dach gewehten Ziegel und weitere Beschädigungen schnell ersetzt werden, sieht es bei einer zersplitterten Fensterscheibe oder einer Haustür aus Glas nicht so einfach aus. Hier ist bei vielen Versicherern eine Zusatzversicherung für Glasschäden oder Glasbruch erforderlich. Fehlt diese muss der Schaden aus der eigenen Tasche beglichen werden.

Elementarschäden schützen vor der Unberechenbarkeit der Natur

Noch bis vor wenigen Jahren hätte niemand in Deutschland gedacht jemals einen Tornado erleben zu müssen. Inzwischen sind die zerstörerischen Windhosen auch in Deutschland keine Seltenheit mehr. Die regulären Versicherungen für Sturm und Hagel greifen bei diesen Schäden nicht. Nur wer sich dazu entschlossen hat auch Elementarschäden versichern zu lassen, bekommt diese Schäden am Haus ersetzt.

Dazu gehören auch Überschwemmungen, Lawinen, Vulkanausbrüche oder Erdbeben. Jedoch überprüfen die Versicherungsgesellschaften vor dem Abschluss der Immobilienversicherung sehr genau an welchem Standort sich das Gebäude befindet. Ist dort eine akut gefährdete Zone für Überschwemmungen, wird der Zusatz für Elementarschäden mitunter nicht angeboten, da das Risiko der Auszahlung einer hohen Schadenssumme den Versicherern zu groß ist.

Überspannung garantiert Leistungen bei Blitzeinschlägen außerhalb des Gebäudes

Die Überspannung schließt auch Blitzeinschläge in die Leitungen mit ein. Diese kann bei allen zu dieser Zeit in den Steckdosen befindlichen Geräten schwere oder sogar irreparable Beschädigungen hervorrufen. Mit dem Zusatz in der Police sind die Versicherungsnehmer vor der Begleichung der Schäden aus eigener Tasche geschützt.

Auf dem Grundstück befindliche Leitungen sollten ebenfalls mitversichert sein

Ist die Abwasserleitung verstopft, ist das Beauftragen einer Reinigungsfirma mit sehr hohen Kosten verbunden. Sind diese Schäden in der Police mit inbegriffen bleiben die finanziellen Reserven unangetastet und auch der nächste Urlaub muss nicht auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Die Selbstbeteiligung ist nicht bei allen Versicherungen selbstverständlich

Die Höhe der Selbstbeteiligung hängt stark von der jeweiligen Höhe des Schadens ab. Bei kleineren Summen ist einer Selbstbeteiligung zwischen 100 – 250 Euro üblich. Ist die Immobilie komplett zerstört können auch 5000 Euro Selbstbeteiligung fällig werden. Wie der Wohngebäudeversicherung Test zeigt, sollten sich für diese Tarife nur Personen entscheiden, welche diese Summen aufbringen können, ohne hierfür an anderer Stelle Einsparungen vorzunehmen. Alle anderen Immobilienbesitzer sollten dagegen besser nach einem Tarif Ausschau halten, in dem die Selbstbeteiligung entweder nicht vorhanden ist oder einen überschaubaren finanziellen Rahmen nicht übersteigt.

Grobe Fahrlässigkeit kann den Versicherungsschutz stark einschränken

Ein Grund, warum Versicherungsschäden durch einen Experten begutachtet werden, liegt in der exakten Ermittlung der Ursache. Liegt dieser grobe Fahrlässigkeit zugrunde, ist es nicht ungewöhnlich, dass die Versicherer die Zahlung reduzieren oder ganz verweigern. Typische Beispiele sind die Ofenhandschuhe, die auf der heißen Herdplatte vergessen wurden oder auch Kerzen, welche die Wohnung in Brand setzen. Die Regelungen zum Umgang mit der groben Fahrlässigkeit gehören zum Kleingedruckten in der Police, die lieber zweimal gelesen werden sollten, um nicht falsch informiert zu sein.

Worauf Sie beim Abschluss einer Wohngebäudeversicherung achten sollten

Neben den kostenpflichtigen Zusatzleistungen und dem Studieren des Kleingedruckten, gibt es noch weitere Auswahlkriterien, die in einem Wohngebäudeversicherung Vergleich nicht zu vernachlässigen sind. Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten fünf Punkte kurz näher vor.

1. Automatische Anpassung der Versicherungssumme

Wer vor 50 Jahren ein Haus für 50.000 DM gekauft hat, würde heute mit 25.000 Euro Gegenwert wahrscheinlich noch nicht einmal die Grundmauern neu aufstellen können. Es ist daher sehr wichtig, dass die Versicherungssumme, mit der die Immobilie versichert ist, ebenfalls jährlich mit ansteigt. Nur so ist gesichert, dass nach einem kompletten Verlust das Haus wieder aufgebaut werden kann.

2. Unterbringungskosten und Lagerung von Möbeln

Ist das Haus unbewohnbar, bedeutet dies nicht automatisch, dass auch alle Möbel verloren sind. In der Versicherung sollte daher die Übernahme der Kosten für die Einlagerung ebenso enthalten sein als auch die Hotelkosten über die Miete für eine Übergangswohnung.

3. Aufräum- und Abbruchkosten

Nach einem Brand oder einer Gasexplosion ist es oft erforderlich das Haus abzureißen und die Trümmer zu beseitigen. Sind diese Kosten für Fachfirmen nicht in der Versicherung enthalten kommen schnell 10.000 und mehr als die Eigentümer zu bis das Grundstück in einem Zustand ist, der den Neubau überhaupt erlaubt.

4. Dekontamination des Erdreichs

Speziell bei Altbauten ist es nicht selten auf Asbest oder andere Baustoffe zu stoßen, die heute aus gesundheitlichen Gründen verboten sind. Die Abtragung des Erdreichs ist eine der Versicherungsleistungen, die in diesem Zusammenhang leicht mehrere tausend Euro einspart.

5. Mehrkosten durch behördliche Auflagen

Für einen Wiederaufbau ist wie für jeden Neubau eine Baugenehmigung erforderlich. Haben sich seit dem Altbau die behördlichen Auflagen geändert, ist es empfehlenswert auch diesen finanziellen Mehraufwand durch die Gebäudeversicherung abzudecken.

Fazit

Obwohl die Gebäudeversicherung in Deutschland seit einigen Jahren nicht mehr zu einer Pflichtversicherung für die Besitzer gehört, ist der Abschluss noch immer der effektivste Schutz Kosten nach Schäden durch Feuer, Leitungswasser oder die Natur nicht aus dem eigenen Vermögen zu begleichen. Der Wohngebäudeversicherung Vergleich gibt nicht nur einen schnellen Überblick über die monatlichen Beiträge, sondern zeigt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Tarife an. Das vereinfacht die Recherche und macht es auch einfacher ein günstiges Angebot für einen Versicherungswechsel zu finden.

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